Synology DSM 4.3 veröffentlicht

Synology DSM 4.3Heute hat Synology nach langem Warten die neue Version des Diskstation Managers DSM 4.3 veröffentlicht. Synology ist ein Hersteller von NAS-Systemen, welche bisher vor allem bei Privatbenutzern, je länger je mehr aber auch bei Firmen im Einsatz sind. Sie reichen von Ein- und Zwei-Disk System bis hin zu 12-Disk Systemen welche in ein Standard 19″ Rack montiert werden können.

Die Synology Disk- oder Rack-Stations zeichnen sich durch eine einfache Einrichtung aus. Sie haben moderne Prozessoren an Bord welche je nach dem eher sparsam im Verbrauch sind oder dann aber im Server-Betrieb genügend Leistung bringen, um auch komplexe Virtualisierungslösungen im SAN-Bereich abzudecken.

Highlights DSM 4.3 für Home-User:

  • MediaStation: Fotos, Videos und Musik an einem Ort gespeichert, zentral im Netzwerk freigegeben, zu jederzeit an jedem Ort verfügbar
  • Private Cloud: ihre Dokumente in ihrer eigenen Private-Cloud zu Hause, Zugriff von überall her möglich, egal ob PC, Laptop oder SmartPhone
  • Datensicherung: egal ob sie einen Mac oder einen PC einsetzen; mit der DiskStation und der eingesetzten Software können sie ihre Geräte einfach auf das NAS sichern und zu jedem Zeitpunkt wiederherstellen
  • Verwaltung: sie können Benutzerkonten erstellen und ihnen Zugriff auf bestimmte Verzeichnisse geben. Ebenso gelten diese Privilegien auch für ihre Cloud, sodass sie nicht zwischen Teilen und Datenschutz wählen müssen

Highlights DSM 4.3 für Firmen:

  • Hochverfügbarkeit: zwei DiskStations können miteinander verbunden werden. Fällt eine aus, übernimmt die andere automatisch den Betrieb.
  • Virtualisierung: Die DiskStations sind zertifiziert für die aktuellen Virtualisierungslösungen für von VMware und Microsoft (VMware vShere und ESX und Microsoft Hyper-V). Dank Unterstützung von VAAI und ODX können speicherintensive Operationen wie Snapshots, Cloning etc. vom Hypervisor an die DiskStation übergeben werden, sodass der Host sich auf andere Aufgaben konzentrieren kann
  • Netzwerkdienste: alle DiskStations können die gängigen Netzwerkdienste wie DNS und DHCP betreiben und beherrschen ebenso VLAN’s
  • Domänenintegration: die DiskStations können ohne weiteres in eine Active Directory Umgebung integriert werden. So können Berechtigungen direkt am Windows Server gesetzt werden, oder von der DiskStation auf die Domänengruppen und -Benutzer zugegriffen werden

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